Arbeitsplatz der Zukunft: Mobil & sicher?

Homeoffice© NetTask

Die Generation Y hat den Unternehmen gezeigt, dass soziale Medien, Digitalisierung und mobile Endgeräte einen großen Einfluss haben. Nun stürmt die Generation Z auf den Arbeitsmarkt und stellt Unternehmen mit ihrem Selbstverständnis vor neue Aufgaben. Für sie, wie für viele andere, ist die Trennung zwischen Arbeit und Freizeit längst verwischt, wenn nicht sogar aufgehoben. Nicht das WO der Arbeit zählt für sie, sondern das WANN.

In gewissem Sinne sind sie Neo-Nomaden, die alle verfügbaren Lösungen und Technologien nutzen, um zu 100 % ergebnisorientiert zu arbeiten. Denn eines ist klar, Ideen können überall entstehen, nicht nur am Schreibtisch. Möglich wird dies durch das virtualisierte Büro, cloudbasierte Anwendungen, Video-Konferenzen und die permanente Verfügbarkeit über alle Kanäle.

Diese Tatsachen vertreten die Berater von e&Co. AG als Spezialisten für Veränderungssituationen und Wertschöpfung gegenüber ihren Kunden. Als unabhängige Berater und gestaltende Beteiligungsunternehmer begleiten sie ihre Klienten bei zentralen Herausforderungen. So konnten sie bei der Konzeption und Realisierung der Kommunikations- und IT-Struktur eigene Strategien erfolgreich testen und umsetzen.

Integrations-Management

Bei der Realisierung einer neuen Struktur – eines zukunftsfähigen Workplace – mit der ortsunabhängig gearbeitet werden kann, rückt die Integration von Technik sowie von Anforderungen und Bedürfnissen in bestehende Kommunikations-Systeme und Abläufe in den Fokus. Verschiedenste Prozesse müssen über räumliche, wie auch mediale Grenzen hinweg vernetzt werden: heterogen und vor allen Dingen sicher.

Und bei allen Überlegungen der Berater von e&Co. steht die Sicherheit von Daten und der Schutz sensibler und Kundendaten immer im Fokus.

one-fits-it-all ist nicht möglich

Der dynamische Mix aus kulturellen, demografischen und technischen Anforderungen erfordert individuelle Lösungen. Und auch in Zeiten der Digitalisierung ist es nahezu unmöglich, eine Komplettlösung zu finden, die 100 % passt.

Die Kombination von Services aus der Cloud ist daher weiterhin auf dem Vormarsch. Auch das Saarburger Beratungshaus entschied sich für deHOSTED Lösungen der NetTask GmbH, um das Büro in der Hosentasche zu realisieren.

Vor der Integration standen essentielle Fragen, die die Basis für die neue Infrastruktur bilden.

  • Welche Services werden benötigt?
  • Welche Services sind Standard und welche rollenspezifisch?
  • Was wird beim Abschluss eines Servicevertrags erwartet?
  • Wann sollen Effekte wirksam und sichtbar sein?

Workplace Vision

Aus den Antworten ergibt sich die Vision des neuen Workplace, in den der Standard sowie Nutzungsszenarien für alle Mitarbeiter integriert werden sollte. Im Fall von e&Co. waren Kernpunkte Usability sowie Datensicherheit und Datenschutz. Die Kostensenkung bzw. höherer Nutzen bei gleichen Kosten spielten ebenso eine Rolle wie beispielsweise geringere Komplexität, schnelle Adaption neuer Technik, bessere Skalierbarkeit und Performance.

Auch die Konzentration auf die Kernkompetenzen, beispielsweise Mobilität der vorhandenen Arbeitsplätze sowie der Daten, ein deutliches Produktivitätsplus bei den Mitarbeitern, gesteigerte Veränderungsgeschwindigkeit und eine Steigerung der User-Zufriedenheit, sind in die Vision eingeflossen.

Architektur-Konzept des Workplace

Bei der Planung wurden auch Umfang und Inhalt der Service-Architektur definiert, um den Nutzern und Managern des „Workplace der Zukunft“ ein integratives Gesamtbild zu vermitteln.

Umsetzung des Workplace

Nach Sichtung der aktuellen Anbieter und des Marktes entschied sich die Geschäftsleitung von e&Co. dafür, die NetTask als Partner mit ins Boot zu holen, um den neuen Workplace zu realisieren. Ausschlaggebend war hier – neben den umfangreichen Services – vor allem der Aspekt Sicherheit. Schließlich nehmen die deHOSTED-Services in Deutschland eine Vorreiter-Rolle ein.

Aufbauend auf der vorgegebenen Vision und des Architektur-Konzeptes wurden folgende Lösungen implementiert.

  • #1: deHOSTED Exchange – sicherer E-Mail-Verkehr und zentrale Kontaktverwaltung sowie Berechtigungen für verschiedenste Unternehmenskontakte & -bereiche.
  • #2: deHOSTED Skype for Business –mobile und flexible Telefonanlage auf Basis von Skype4B mit Konferenzen für internationale Einwahlen aus den jeweiligen Ländernetzen (Europa, China, USA, Russland).
  • #3: deHOSTED SharePoint – für Projekte und Dokumentenmanagement. Dateien werden sicher in Deutschland sowie deutschen Rechenzentren gehostet und können an alle Mobile Worker verteilt werden.

Mit diesen drei Komponenten kann das Beratungshaus die vollständige Kommunikation intern wie extern und auch das Projekt- und Datenmanagement in der Cloud abbilden. Sämtliche Services können mobil, also auch mit dem Büro in der Hosentasche, genutzt werden – und das unter optimalen Datenschutz- und Sicherheitsbedingungen.

Sicherheit im Fokus

Da die e&Co. AG mit renommierten Großkonzernen aus unterschiedlichsten Branchen zusammenarbeitet, war für sie die Compliance nach dem IT-Grundschutz ein besonders wichtiger Punkt, den die NetTask garantieren kann.

deHOSTED bietet ihren Kunden ausschließlich deutsche Rechenzentren, die nach ISO 27001 zertifiziert sind und gewährt durch die Einhaltung technischer organisatorischer Maßnahmen jederzeit transparente Abläufe.

Erfolgreiche Umsetzung des neuen Workplace

Durch die umfassende Vorarbeit des Beratungsunternehmens konnte der neue Workplace in kürzester Zeit realisiert werden. Mitarbeiter der Generation X, Y und Z nutzen die neuen Tools sowohl vor Ort, als auch virtuell und mobil – ein optimales Beispiel für die erfolgreiche Umsetzung eines Arbeitsplatzes der Zukunft.


deHOSTED LogodeHOSTED®
eine Marke der NetTask GmbH

Detlev Artelt

Detlev Artelt

Detlev Artelt - CEO, Senior-Consultant, Blogger und Unified Communications & Collaborations Experte. Als Kommunikationsarchitekt und Technologie-Berater seit über 25 Jahren für einen besseren Kundenservice aktiv.

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1 Kommentar
  1. Ein Artikel der viele Fragen aufwirft:

    1) Was kommt nach der Generation Z? Ist dann endlich Schluss mit diesem Generation Gedöns? Als Unternehmer kommt man ja mit diesem schnellen Generationenwechsel gar nicht mehr hinterher. Gerade erst alle Mitarbeiter auf Facebook und WhatsApp „gefriendet“, um so auch die Generation Y in die Arbeitsprozesse des Unternehmens zu integrieren und jetzt muss ich als nächstes das Bällebad für die Generation Z aufstellen. Was kommt als nächstes?

    2)“Nun stürmt die Generation Z auf den Arbeitsmarkt und stellt Unternehmen mit ihrem Selbstverständnis vor neue Aufgaben“. – Nichts gegen eine bildgewaltige Sprache, aber wenn ich mir so „meine“ Generation Z ansehe, wie sie mit dem Smartphone, in der Hand in der Augment Reality verschwindend, lässig gegen den nächsten Laternenpfahl läuft…das kriege ich nicht in Einklang mit dem Bild einer Navy Seals gleich über den Arbeitsmarkt hereinbrechenden Truppe…

    3)“Für sie, wie für viele andere, ist die Trennung zwischen Arbeit und Freizeit längst verwischt, wenn nicht sogar aufgehoben. Nicht das WO der Arbeit zählt für sie, sondern das WANN.“ – Das diese Trennung verwischt, kann ich aus eigener Anschauung bestätigen: Ich verweise hier u.a. auf den bayrischen Stellwerksmitarbeiter, der auch so ein Problem mit dem WO und WANN hatte …

    4)“In gewissem Sinne sind sie Neo-Nomaden, die alle verfügbaren Lösungen und Technologien nutzen, um zu 100 % ergebnisorientiert zu arbeiten.“ – In der Tat hat man der Jugend die Ergebnisorientierung in G8 und Bachelor-Studiengängen eingeprügelt. Leider geht dabei aber an und an die notwendige Reflexion verloren…und in unser 100% ergebnisorientierten Geschäftswelt besteht auch wenig Chancen das notwendige Wissen zur Reflexion zu erwerben. Wenn was nicht funktioniert zieht die Karawane halt weiter.

    Natürlich muss man sich an neue Technologien und deren Benutzung durch die „Digital Natives“ einstellen und selbige (sowohl die Technologien als auch die Menschen, die sie nutzen) in den Arbeits- und Unternehmensalltag integrieren. Aber viel interessanter als das digitale Bällebad für die Generation Z ist doch, wie wir es in Zukunft hinbekommen eine innovative und dem Neuen gegenüber aufgeschlossene Unternehmenskultur zu schaffen, wenn das mittlere Alter der Mitarbeiterschaft irgendwo auf die 50 zugeht.

    Die wahren Sieger im „War for Talents“ werden nicht die Aufsteller des Bällebads sein; schlussendlich ist das auch viel zu teuer … auf der verzweifelten Suche nach dem digitalen Jungbrunnen in Gestalt junger Mitarbeiter werden die Einstiegsgehälter für junge Mitarbeiter deutlich steigen. Eine Entwicklung die wir ja jüngst auch schön im Fußball beobachten können.

    Siegen werden diejenigen, die es schaffen das Pendant zum digitalen Rollator zu schaffen und so mit der großen Schar der arbeitswilligen Silberrücken dem Jungvolk zeigen was eine Harke ist!

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