MesseansturmIn vielen Branchen sind Messen die wichtigsten Verkaufs- und Marketingmaßnahmen. Wie können Sie für einen vollen Stand sorgen, obwohl bei Ihrem Standnachbarn gähnende Leere herrscht?

1. Warum ist das Schaufenster von Juwelieren immer am hellsten?

Kein anderer verkauft etwas so kleines mit einem so hohen Preis. Auch auf Messen gilt die Regel „LLL“ – Licht lockt Leute. Sorgen Sie auf jeden Fall dafür, dass Ihr Stand der am besten ausgeleuchtete in der Reihe ist – das zieht Besucher an.

2. Messen werden bereits vor dem Messestart entschieden!

Laden Sie Ihre ganze Datenbank an potenziellen Kunden ein – und zwar auf eine clevere Art und Weise. Schicken Sie Ihren Kunden einen Kunststoffschlüssel, den Sie mit zum Messestand bringen müssen. Wenn der Schlüssel passt, gewinnt der Kunde ein iPad, ein Mountainbike oder eine Reise in die Karibik. Auf dem Stand gibt es eine Schatztruhe oder einen gläsernen Tresor mit dem Gewinn. Der Kunde, der Sie nun besucht, probiert sein Glück und erhält in jedem Fall zwei Dinge: Einen Trostpreis und ein Verkaufsgespräch. Bingo! Ganz nebenbei schauen die anderen Messebesucher zu, was denn gerade so an Ihrem Stand passiert. Wenn dieser gut besucht ist, muss es dort ja schließlich etwas Interessantes geben.

3. Einzigartiger Kunden-Stopper für den Messebesuch

Viele laufen vorbei und die Augen berühren kurz Ihren Messestand. Entweder schaffen Sie es in der Zeit, zu verblüffen oder der Kunde ist verloren. Ein Stück geniale Technologie namens Gravity Lifter fängt die Blicke und somit die Kunden ein. Er bringt Gegenstände einfach zum Schweben und dieser verblüffende Anblick zieht die Besucher in seinen Bann. Ob Sie nun ein Handy, Headset oder das Logo des Unternehmens auf Augenhöhe schweben lassen, entscheiden Sie. Wichtig ist, diese Gravity Lifter Säulen so nah wie möglich am Gang zu platzieren, damit sie die optimale Wirkung entfalten. Beste Resultate erhalten „moderierte“ Gravity Lifter. Wenn der Kunde herantritt, möchte er oftmals den Gegenstand anfassen und vor allem wissen, wie es funktioniert. Es gibt keinen besseren Zeitpunkt, als nach einer kurzen Erklärung auf die eigenen Produkte und Dienstleistungen herüberzuschwenken und ein durch Faszination geprägtes Verkaufsgespräch zu beginnen.

4. Greifreflex nutzen

Sie kennen das: Etwas fällt vom Tisch und schwupp haben Sie es aufgefangen, ohne darüber auch nur nachzudenken. Die meisten Messebesucher sind da etwas abgehärteter – der üblich langweilige Handzettel löst diesen Reflex kaum noch aus. Wie können Sie sich diesen trotzdem zunutze machen? Ein ungewöhnlicher Gegenstand erzeugt Neugier und beflügelt den Greifreflex. Als besonders wirkungsvoll hat sich ein Objekt herausgestellt: Roompaper ist ein rundes Stück Papier mit 302 Schnitten, welches sich mit einfachen Handgriffen in einen innovativen und geschmackvollen Dekoartikel verwandelt. Mit der einfachen Frage “Was ist das?“ haben Sie den vorbeiziehenden Besucher schnell eingefangen. Auf diese Frage kann man natürlich nicht mit „Ja“ oder „Nein“ antworten und somit wird auch der zielstrebige Passant aus seinem Trott gerissen. Nun ist der Zeitpunkt für Verblüffung und Auflösung des Rätsels gekommen. Wer nun überrascht war und Neues gelernt hat, ist genau im richtigen Gemütszustand, um noch mehr Neues über Ihr Unternehmen zu lernen.

5. Ein kleines Fass aufmachen

Mit einem Promotion-Team auf der Messe lotsen Sie bis zu 54% der angesprochenen Besucher auf Ihren Messestand. Das Promotion-Team verteilt nun keine Fässer, sondern Konservendosen. Das Besondere an den Dosen mit Ring ist, dass diese nicht geöffnet werden dürfen, bevor man Ihren Stand erreicht hat. Wer die Dose an Ihrem Stand im Beisein eines Verkäufers öffnet, kann ein iPad, Mountainbike … (Sie kennen das schon) gewinnen. Dies führt oftmals zu langen Schlangen an Ihrem Messestand und Ihre „geliebten“ Wettbewerber zwei Stände weiter stehen sich die Beine in den Bauch. Na ja … Sie könnten denen ja auch eine Dose geben, denn sie haben ja sonst nichts zu tun.


usables GmbHDie Usables GmbH entwickelt im Düsseldorfer Medienhafen ungewöhnliche Werbeartikel.
Mit einem kleinen Team von 12 Mitarbeitern werden jeden Monat mehrere Ideen beim Patentamt angemeldet. Die Fertigung erfolgt mit verschiedenen Partnern in Deutschland und Umgebung.


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